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Riesen-Stimmung im großen Hörsaal der Universität Kiel: Hauke Petersen von den „Vokalmatadoren“ singt den Beatles-Ohrwurm „Yesterday“ - mit dem schrägen Timbre von Hans Albers... Das Publikum grölt. Petersens Kollegen Jens Fischer (Bariton), Heino Pietschmann (Tenor) und Andreas Tofte (Bass) singen ungerührt mit todernsten Mienen weiter. Jetzt torkelt Petersen auf die Bühnenrampe zu und brüllt: „Ich bin'n Wrrrack!“ Die 1200 Besucher sind aus dem Häuschen, quieken vor Vergnügen. So schön kann A-Cappella sein.
(Schleswig-Holsteinische Landeszeitung, 11.12.1999)

Nicht erst seit gestern sind die Vokalmatadore eine der beliebtesten Gesangsgruppen in der acappella-verrückten Stadt Kiel. Seit 1991 bürsten sie Hits und Evergreens kräftig gegen den Strich und begeistern damit jedes Publikum.

Dass sich sangliche Leichtigkeit und Parodie so grün sind wie ihr Markenzeichen, die Gießkanne, bewiesen die Vokalmatadore nach dem humoristischen Gießkannenprinzip ungezügelten Wortwitzes. Aus dem Sixties-Hit Da Doo Ron Ron der Crystals wird bei ihnen flugs Die U-Bahn-Bahn, und aus Bee Gees' How Deep Is Your Love eine aberwitzig karnevalistische Reimkaskade von Wie tief ist dein Schlaf bis „Kölle alaaf!“
(Kieler Nachrichten, 6.12.2005)

MS-Europa, Schleswig-Holsteinische Landesregierung, Presseamt der Stadt Kiel, NDR-Fernsehen, Kieler Yachtclub, Lufthansa... Die Liste der Firmen, Institutionen, Vereine und Familien ließe sich sehr lang fortsetzen, wollte man die Feste und Veranstaltungen aufzählen, denen die Vokalmatadore mit ihren Einlagen einen besonderen Schwung verliehen haben. Und auch bei den legendären Kieler A-Cappella-Partys mit bis zu 3000 Zuhörern sind die vier alljährlich Publikumslieblinge.

Die Könige der Kieler A-cappella-Comedy sind indes die Vokalmatadore mit ihrem Markenzeichen, der grünen Gießkanne. Die ist ein Füllhorn witziger Übertragungen von „Bye Bye Love“ bis Rockabilly mit Elvis’ Bein- wie Stimmarbeit.
(Kieler Nachrichten, 7.12.2004)
Die Vokalmatadore persiflieren, parodieren, tirilieren mit Lust und Laune. Jedem Song entlocken sie die ihm innewohnende Komik.

Effektvolle Bearbeitungen von NDW-Klassikern standen da neben hintersinnigen Umtextungen von Evergreens – effektvolles Entertainment verbandelte sich hier mit nuancenreicher Sangeskunst des Kieler Gesangsquartetts. Eine in breitem Altonaer Platt gehaltene Hans-Albers-Auferstehung des Beatles-Klassikers „Yesterday“ war einer von vielen Glanzpunkten des Quartetts in ihrem kurzweiligen Festivalset.
(Kieler Nachrichten, 14.6.2005)

Ob Festeinlage oder abendfüllendes Konzert – vier Männerstimmen, eine Gießkanne voll pointensicherer Einfälle und viermal Bühnenpräsenz mit lockerer, natürlicher Spontaneität sind genug, um keine Sekunde Langeweile aufkommen zu lassen.
Das Publikum jedenfalls tobte vor Begeisterung.
(Hamburger Abendblatt/Ahrensburger Zeitung 21.1.2005)